Mittwoch, 13. Juni 2018

39 Staatssekretäre und 6 Vizeminister ernannt

Die italienische Regierung hat am Dienstag 39 Staatssekretäre und 6 Vizeminister ernannt.

Maurizio Fugatti wurde zum Staatssekretär im Gesundheitsministerium ernannt.
Maurizio Fugatti wurde zum Staatssekretär im Gesundheitsministerium ernannt. - Foto: © D

Nachdem bereits Riccardo Fraccaro zum Minister für die Beziehungen mit dem Parlament gewählt wurde, hat es nun auch ein weiterer Trentiner in die Regierung geschafft: Maurizio Fugatti wurde am Dienstag zum Staatssekretär für die Gesundheit ernannt. Er wird künftig mit Gesundheitsministerin Giulia Grillo der 5-Sterne-Bewegung arbeiten.

Insgesamt 39 Staatssekretäre vervollständigen die aktuelle Regierung. Sie sollen am heutigen Mittwoch gemeinsam mit den 6 Vizeministern vereidigt werden.

Vizeministerin der Wirtschaft wird die erst 31-jährige Laura Castelli, die bereits zu ihrer 2. Legislatur antritt. Stefano Buffagni kehrt als Staatssekretär im Regionenministerium zurück. 

Innenminister Matteo Salvini stehen künftig 4 Staatssekretäre anstatt eines Vizeministers zur Seite: Nicola Molteni und Stefano Candiani von der Lega und Luigi Gaetti und Carlo Sibilia von der 5-Sterne-Bewegung.

Davide Crippa und Andrea Cioffi (M5S) arbeiten gemeinsam mit dem Leghisten Michele Geraci im Ministerium für Wirtschaftliche Entwicklung. Claudio Cominardi (M5S) und Claudio Durigon arbeiten im Arbeitsministerium.

Luigi di Maio, bereits Vize-Ministerpräsident und Minister für Wirtschaftliche Entwicklung, wird auch für die Telekommunikation zuständig sein.

Alle Vizeminister und Staatssekretäre:

Ministerratspräsidium:

Guido Guidesi (Beziehungen zum Parlament), 
Vincenzo Santangelo (Beziehungen zum Parlament), 
Simone Valente (Beziehungen zum Parlament); 
Mattia Fantinati (Öffentliche Verwaltung); 
Stefano Buffagni (Regionalamt und Autonomien); 
Giuseppina Castiello (Süden); 
Vincenzo Zoccano (Familie und Beeinträchtigung); 
Luciano Barra Caracciolo (Europäisches Amt); 
Vito Claudio Crimi (Verlagswesen); 
Vincenzo Spadafora (Chancengleichheit und Jugend); 
Außenpolitik und internationale Beziehungen:

Emanuela Claudia Del Re
Manlio Di Stefano 
Ricardo Antonio Merlo 
Guglielmo Picchi 
Innenpolitik:

Stefano Candiani 
Luigi Gaetti 
Nicola Molteni 
Carlo Sibilia 
Recht:

Vittorio Ferraresi 
Jacopo Morrone

Verteidigung:

Angelo Tofalo 
Raffaele Volpi

Wirtschaft und Finanzen:

Massimo Bitonci 
Laura Castelli 
Massimo Garavaglia 
Alessio Mattia Villarosa

Wirtschaftliche Entwicklung:

Andrea Cioffi 
Davide Crippa 
Dario Galli 
Michele Geraci

Land- und Forstwirtschaft:

Franco Manzato 
Alessandra Pesce

Umwelt, Land- und Wasserschutz:

Vannia Gava 
Salvatore Micillo

Infrastrukturen und Transport:

Michele Dell’Orco 
Edoardo Rixi 
Armando Siri

Arbeit und Soziales:

Claudio Cominardi 
Claudio Durigon 

Bildung, Universität und Forschung:
Lorenzo Fioramonti 
Salvatore Giuliano

Kultur und Tourismus:
Lucia Borgonzoni 
Gianluca Vacca

Gesundheit:

Armando Bartolazzi 
Maurizio Fugatti

stol

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