Montag, 26. September 2016

Begegnungen fördern

Der Jugenddienst Dekanat Klausen hat im vergangenen Sommer 18 spannende und abwechslungsreiche Sommerwochen angeboten. Das Programm wurde gemeindeübergreifend für Kinder und insbesondere für Jugendliche im Mittelschulalter im Einzugsgebiet des Jugenddienst Klausen organisiert.

Kochwoche in Feldthurns
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Kochwoche in Feldthurns

Durch sinnvolle und pädagogische Freizeitgestaltung konnten die jungen Teilnehmer neue Kontakte knüpfen und Erlebnisse in der freien Natur erfahren. Zwischen Koch-, Zirkus- und Gitschnwochen, sowie verschiedenen Workshops, war für jeden etwas dabei. Es wurde gebastelt, genäht und gekocht, als auch getrommelt, fotografiert, getanzt und in der Actionwoche Adrenalin getankt.

„Wir als Jugenddienst betrachten die allgemeine Lebenswelt als Lernort für junge Menschen. Ein Ziel der Sommerwochen war es daher Begegnungen für junge Menschen zu schaffen und ihnen ein Programm zu bieten, das informelles Lernen ermöglicht und sie in diesem Prozess zu begleiten. Nicht-formales und informelles Lernen in der Freizeit wird zu einer immer wichtigeren Ressource. Junge Menschen werden im gemeinsamen Tun gestärkt, erfahren wichtige soziale Kompetenzen und sammeln individuelle Erfahrungen, die sie in den folgenden Lebensphasen einbringen können. Spaß, Freude und Begeisterung sind dabei treibende Faktoren der Kinder- und Jugendlichen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass unser Sommerprogramm berufstätige Eltern entlastet und sie im Alltag unterstützt.“, so Thomas Hofer, Vorsitzender des Jugenddienst Dekanat Klausen.

Insgesamt war der Jugenddienst Klausen im Sommer 2016 bei achtzehn verschiedenen Aktivitäten mit rund 270 Kinder- und Jugendlichen ca. 650 Stunden unterwegs.

Jugenddienst Dekanat Klausen, Klausen

stol