Sie sollen klären, ob es 2016 vor der US-Wahl Absprachen zwischen Russland und Trumps Wahlkampfteam gegeben hat.Damit haben die Untersuchungen nicht nur das Weiße Haus, sondern Trumps engstes Umfeld erreicht. Die „Washington Post“ und der Sender NBC beriefen sich in der Nacht zu Freitag auf mehrere nicht genannte Quellen in der US-Regierung.Die Ermittler gingen davon aus, dass Kushner relevante Informationen habe, hieß es. Ihre Untersuchungen bedeuteten aber nicht, dass sie ihn eines Verbrechens beschuldigten oder beabsichtigten, ihn zu belangen.apa/dpa