Er wünsche sich, dass die anstehenden Wahlen in seinem Heimatland ein „an Stabilität orientiertes Ergebnis“ brächten, sagte Gentiloni am Mittwoch bei einer Rede an der Humboldt-Universität in Berlin. Die Italiener wählen am 4. März ein neues Parlament.Auf eine Frage nach der Wahl in seiner Heimat sagte Gentiloni, die rasch wechselnden Regierungen in Italien führten nicht dazu, dass Grundsätze in Frage gestellt werden. Die Führung des Landes sei in den vergangenen Jahrzehnten stets proeuropäisch gewesen und habe sich für die transatlantischen Beziehungen sowie für Demokratie und Freiheit eingesetzt. Später am Tag sollte Gentiloni sollte noch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) treffen.dpa