Die Behandlung fand mit einem neuen MRI-Linac-Gerät statt, wie das Universitätsspital am Donnerstag mitteilte. Dabei handelt es sich um einen Linearbeschleuniger zur Bestrahlung in Kombination mit Bildgebung durch Magnetresonanztomografie.Damit lässt sich vor und während der Bestrahlung das Ziel im Körper des Patienten kontrollieren und die Bestrahlung in Echtzeit steuern.apa/sda