Montag, 20. April 2015

Langfristige Gesamtkonzepte und mutige Zukunftsvisionen

Die Gemeindewahlen standen im Mittelpunkt der SVP-Gebietsausschusssitzung des Gadertales in Pikolein. „Die Gemeindepolitik soll und muss zum Wohl aller Bürgerinnen und Bürger gestaltet werden“, betonte Gebietsobmann Klaus Winkler. Gastreferenten des Abends waren Landesrat Florian Mussner sowie Landtagsabgeordneter und ehemaliger Bürgermeister Christian Tschurtschenthaler.

SVP-Gebietsobmann Klaus Winkler. Foto: SVP
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SVP-Gebietsobmann Klaus Winkler. Foto: SVP

SVP-Gebietsobmann Klaus Winkler betonte: „Gemeinsam konnten wir in den vergangenen Jahren zahlreiche Herausforderungen bewältigen und viele neue Ideen umsetzen.“ Jetzt gehe es darum, dass wir unseren erfolgreichen Weg auch in Zukunft weiterführen. Winkler mahnte: „Wir müssen uns aber heute mehr denn je mit unserer Zukunft auseinandersetzen. Die Gemeindepolitik kann nicht von einem Tag auf den anderen leben, von einem Projekt zum anderen ohne klare Zielrichtung. Wir brauchen langfristige Gesamtkonzepte und mutige Zukunftsvisionen.“

 

Landesrat Florian Mussner untersuchte in seiner Stellungnahme die gegenwärtige Situation im Lande. Er betonte: „Die Gemeinden sind die wichtigsten Bausteine des Landes und treffen Entscheidungen, welche sich unmittelbar auf die Bevölkerung auswirken.“ Es sei daher wichtig, dass jede Bürgerin und jeder Bürger wählen gehe.

 

Landtagsabgeordneter Christian Tschurtschenthaler erklärte: „Die Nähe zum Bürger und die Transparenz der Verwaltungsarbeit stehen für uns im Vordergrund. Die Menschen wollen eingebunden werden, wollen eine glaubwürdige Politik, der sie vertrauen können. Wir wollen die richtigen Entscheidungen für die Zukunft unserer Gemeinde treffen.

 

Die SVP-Vertreter würden sich weiterhin für das Gadertal als lebendiges und wirtschaftlich starkes Tal einsetzen und wollten die bestmöglichste Wohn- und Lebensqualität weiter erhalten. „Auch bei dieser Bürgermeister- und Gemeindevertretungswahl wollen wir das Vertrauen der Bevölkerung gewinnen und in diesem Sinne verantwortungsvoll in Zusammenarbeit mit der Landespolitik handeln.“

stol