Donnerstag, 01. April 2021

Katharina Zeller: Leichtigkeit und Stärke

Wie „Rosie the Riveter“, Rosie die Nieterin, trägt auch Katharina Zeller gerne bunte Tücher in ihrem dunklen Haar. Und so wie die US-amerikanische Symbolfigur aus dem Zweiten Weltkrieg zeigt auch die 34-jährige Meranerin gerne Stärke: im Beruf, auf dem Tanzparkett, in der Politik. In der Ausgabe vom 1. April veröffentlicht die Zeitschrift „Die Südtiroler Frau“ ein Porträt von Katharina Zeller.

Katharina Zeller beim Lindy Hop mit ihrem spanischen Tanzpartner Sam Sanchez.
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Katharina Zeller beim Lindy Hop mit ihrem spanischen Tanzpartner Sam Sanchez. - Foto: © Andreas Marini
Seit 2016 lebt und arbeitet die Tochter von Karl Zeller und Julia Unterberger (beide Anwälte, beide SVP-Politiker) wieder in Südtirol. Vorher war sie zehn Jahre lang in Rom – zunächst als Jura-Studentin an der Luiss (Libera Università Internazionale degli Studi Sociali), dann als Praktikantin und schließlich als junge Anwältin in einer römischen Kanzlei. Die Option, sich irgendwann wieder fix in der Passerstadt niederzulassen, hat sie lange Zeit ausgeschlossen.

„Als ich dann aber wieder da war, habe ich mich gefühlt wie im Paradies“, versichert Katharina Zeller, die als neue SVP-Bürgermeisterkandidatin der Passerstadt gehandelt wird.

Mit im Gepäck aus Rom war vor 5 Jahren neben Mischlingshündin Naomi auch eine große Passion – der Lindy Hop. Zwischen Katharina Zeller und dem Tanz, der in den 1920-er Jahren in New York entstand, war es Liebe auf den ersten Schritt. Es war die Kombination aus Rhythmus und Bewegungen, die sie sofort eroberte. Es waren aber auch die stylischen Outfits, die sie von Anfang an begeisterten. „Lindy Hop ist nicht nur das Tanzen, es ein Lebensgefühl, das hier zur Schau gestellt wird.“

In der Ausgabe vom 1. April veröffentlicht die Zeitschrift „Die Südtiroler Frau“ ein Porträt von Katharina Zeller.

Weitere Themen im Heft: Zum Osterfest richtet Bischof Ivo Muser Worte der Hoffnung an die Leserinnen und Leser. Die Tradition der Ostergräber erlebt seit Jahren eine wahre Renaissance. Trendige Osterdekorationen zeigen heuer mehr Blumen als Hasen. Diplom-Psychologin Sabine Cagol spricht über Resilienz und darüber, wie wir die Corona-Krise seelisch besser überstehen können.



mc