Mittwoch, 06. Mai 2015

Moorwandern in Bayern und Klettern bei Innsbruck

Neue Reisetipps führen in alle Welt: nach Bad Bayersoien, Colorado Springs und Innsbruck.

 Der Biologe Dr. Hartmut Hermann erzählt Besuchern auf den Lehrpfaden in Bad Bayersoien und Bad Kohlgrub alles über das Moor. Foto: Ammergauer Alpen GmbH/Marlies Heinz
Der Biologe Dr. Hartmut Hermann erzählt Besuchern auf den Lehrpfaden in Bad Bayersoien und Bad Kohlgrub alles über das Moor. Foto: Ammergauer Alpen GmbH/Marlies Heinz

Neuer Moorlehrpfad in Bad Bayersoien

Das Moor ist Heimat seltener Pflanzen, speichert CO2 und schützt vor Hochwasser. Solche Dinge lernen Besucher auf einem neuen Lehrpfad im oberbayerischen Heilbad Bad Bayersoien. Auch der Moorweg im benachbarten Bad Kohlgrub wurde neu in Szene gesetzt, teilt das Tourismusbüro mit. Vom 18. Mai bis Ende Juli gibt es geführte Touren mit einem Biologen für sechs Euro Person (www.ammergauer-alpen.de/moor).

"Garten der Götter" mit neuem Besucherzentrum

Der Garden of the Gods bei Colorado Springs hat ein neues modernes Besucherzentrum. Über Touchscreens wird nun die Naturgeschichte des 1909 gegründeten Naturparks interaktiv vermittelt, teilt das Colorado Tourism Office mit. Der «Garten der Götter» ist für seine Kalk- und Sandsteinformationen sowie alten Zypressen bekannt (www.gardenofgods.com).

Neuer Klettergarten bei Innsbruck

Vor den Toren von Innsbruck gibt es einen neuen Klettergarten. Er befindet sich in der sogenannten Nordkette des Karwendelgebirges und bietet 35 Routen mit Schwierigkeitsgraden von drei bis neun nach UIAA-Skala, teilt Innsbruck Tourismus mit. Kletterer müssen zuerst mit der Hunger- und Seegrubenbahn auf 2250 Meter fahren, von dort sind es 20 Minuten bis zur Kletterarena.

Viele asiatische Restaurants bei Norwegian jetzt im Preis inkludiert

Viele asiatische Restaurants an Bord der Kreuzfahrtschiffe von Norwegian Cruise Line sind nun im Preis eingeschlossen. Das betrifft etwa die «Shanghai's Noodle Bar» auf den Schiffen der Breakaway-Klasse und der «Norwegian Epic» oder das «Jasmine Garden» an Bord der «Norwegian Jade», erklärt die Reederei.

dpa/tmn

stol