Hintergrund war ein angeblicher Einbruch vor einem Jahr in ein Geschäft für exotische Fische und Korallen in Berlin-Steglitz, das Bushido gehört, wie ein Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft sagte.Es bestehe der Verdacht, dass der Einbruch nie stattgefunden habe. Von Bushido selbst war am Donnerstag zunächst keine Stellungnahme zu erhalten.Bei der Wohnungsdurchsuchung am Donnerstag wurden Computer, Handys und Tauchausrüstung sichergestellt. Die „Berliner Zeitung“ hatte zuerst darüber berichtet.apa/dpa