Der Abgeordnete des Repräsentantenhaus Ted Lieu aus Kalifornien, der im Ausschuss für Außenpolitik sitzt, hat sich vor Präsident Donald Trumps erster Auslandsreise Sorgen gemacht.Denn mittlerweile gehört es fast zur Tagesordnung, dass der Präsident unweigerlich in wichtigen Momenten etwas Untragbares verkündet. Um zu verhindern, dass Trumps Mundwerk ihn und damit die Vereinigten Staaten von Amerika nicht wichtige diplomatische Beziehungen kostet, hat der Abgeordnete Lieu ein paar Stichpunkte zusammengefasst und dem Präsidenten auf Twitter zukommen lassen. To: @POTUS @realDonaldTrumpHere's a cheat sheet for your 1st overseas visit.From: @RepTedLieu, Member of House Foreign Affairs Committee pic.twitter.com/IFvhDHx0ts&mdash Rep. Ted Lieu (@RepTedLieu) 19. Mai 2017Trump wird bei in seiner achttägigen Reise zuerst in Saudi-Arabien und dann verschieden europäischen Staaten halt machen. Deshalb gehört zu Ted Lieus Tipps unter anderem „keine Staatsgeheimnisse zu offenbaren“ und "Israel und Russland nicht verwechseln" - ersteres sei ein Verbündeter, zweiteres nicht.„Sprich nicht über den Muslimen-Bann mit den Saudi-Arabern - eigentlich solltest du darüber nie wieder sprechen“, rät Lieu zudem dem US-Präsidenten scherzhaft.Auch der liberale Papst Franziskus hat es auf den Spickzettel geschafft: Der glaube nämlich an den Klimawandel, ganz im Gegensatz zu Trump. Außerdem hasse er die Idee, eine Mauer zu Mexiko zu bauen - vom „locker room talk“ (ein unbewusst aufgezeichnetes Gespräch Trumps mit einem Moderator, bei dem es unter anderem um Aussagen über Frauen ging) ganz zu Schweigen.wh/stol