Donnerstag, 21. Mai 2015

ESC: Sieger und Verlierer des 2. Halbfinales

Das Starterfeld für das große Finale des Eurovision Song Contests am 23. Mai steht: Zehn Länder schafften es am Donnerstagabend im zweiten Halbfinale des musikalischen Megawettbewerbs in der Wiener Stadthalle, ein Finalticket zu lösen.

Der Schwede Mans Zelmerloew gilt als einer der Favoriten des ESC
Der Schwede Mans Zelmerloew gilt als einer der Favoriten des ESC - Foto: © APA/EPA

Darunter finden sich die Favoriten Schweden, Norwegen oder Slowenien. Ausgeschieden sind hingegen Länder wie San Marino oder die Schweiz.

DIE AUFSTEIGER INS FINALE AM 23. MAI IN ALPHABETISCHER REIHENFOLGE:

ASERBAIDSCHAN Elnur Hüseynov „Hour Of The Wolf“
ISRAEL Nadav Guedj „Golden Boy“
LETTLAND Aminata Savadogo „Love Injected“
LITAUEN Monika Linkyte & Vaidas Baumila „This Time“
MONTENEGRO Knez „Adio“
NORWEGEN Mörland & Debrah Scarlett „A Monster Like Me“
POLEN Monika Kuszynska „In The Name Of Love“
SCHWEDEN Mans Zelmerlöw „Heroes“
SLOWENIEN Maraaya „Here For You“
ZYPERN Giannis Karagiannis „One Thing I Should Have Done“

AUSGESCHIEDEN:

IRLAND Molly Sterling „Playing With Numbers“
ISLAND Maria Olafsdottir „Unbroken“
MALTA Amber „Warrior“
PORTUGAL Leonor Andrade „Ha um mar que nos separa“
SAN MARINO Michele Perniola & Anita Simoncini „Chain Of Lights“
SCHWEIZ Melanie Rene „Time To Shine“
TSCHECHIEN Marta Jandova & Vaclav Noid Barta „Hope Never Dies“

 

Foto: APA/epa

Das ESC-Finale wird am Samstag ausgetragen. Der deutsche Wettbewerbsbeitrag sowie die Beiträge aus Spanien, Italien, Großbritannien, Frankreich und von Gastgeber Österreich sind automatisch dabei. Außerdem ist erstmals Australien beim ESC vertreten. Damit treten Kandidaten aus 27 Nationen an.

apa/dpa

stol