Die Schüler haben mehrere Zeichnungen angefertigt, die von einer Fachjury bewertet wurden. In den vergangenen Tagen haben sie die zehn besten Zeichnungen auf die Mauern der Unterführung zu den Sportanlagen gesprüht.Die beiden erfahrenen Graffitikünstler Tobe und Renè haben die Schüler beim Besprühen der Wände unterstützt und ihnen die richtigen Techniken gezeigt."Wir möchten etwas Farbe in den grauen Alltag bzw. auf die grauen Betonmauern bringen und den Schülern die Möglichkeit geben, ihre Gedanken und Gefühle zum Ausdruck zu bringen", erklärt Hansjörg Condin, einer der Initiatoren der Initiative."Das Thema passt genau zum Alter der Jugendlichen", betont Bürgermeister Horst Pichler, "die Zeichnungen sind gut gelungen. Wir werden solche Projekte auch in Zukunft unterstützen".