Montag, 22. April 2019

Kiss-Gitarrist Paul Stanley hält seine Maske für einen „Segen“

Der 67-Jährige steht in einem Zeitungsinterview zu seiner Eitelkeit: „Ich möchte nicht herumlaufen und blöd aussehen.“

Kiss-Gitarrist Paul Stanley (rechts) zusammen mit seinem Band-Kollegen Gene Simmons.
Kiss-Gitarrist Paul Stanley (rechts) zusammen mit seinem Band-Kollegen Gene Simmons. - Foto: © APA

Paul Stanley, Gitarrist der US-Rockband Kiss, genießt es nach eigenen Worten, dick geschminkt auf die Bühne zu gehen. „Die Maske ist ein Segen, kein Fluch“, sagte der 67-Jährige der „Welt am Sonntag“. Es sei ein Segen, gut auszusehen, sich gut zu fühlen, „aber es ist auch wichtig, sich nichts vorzumachen. Du bist so alt, wie du bist. Punkt.“

Stanley sagte dem Blatt, sicher sei er eitel. Eitel zu sein heiße, stolz darauf zu sein, „wer du bist und wie du aussiehst“. Er lebe zwar nicht dafür, besser auszusehen, „aber ich möchte auch nicht herumlaufen und blöd aussehen“.

apa/afp

stol