38 Seiten wurden der Herzogin von Cambridge in der am Montag erschienen Sonderausgabe gewidmet. Der Titel lautet: „Die Königin ist nackt“. Begleitet wurden die Fotos von einem Artikel, in dem ein Experte befragt wurde, ob Kates Brüste „natürlich“ seien.In einem Leitartikel verteidigte der Chefredakteur des italienischen Magazins, Alfonso Signorini, die Entscheidung, die Bilder zu veröffentlichen. „Zum ersten Mal erscheint die künftige Queen auf natürliche Weise“, schrieb Signorini. Die Medien, die Kates Bilder drucken, würden lediglich ihr Recht auf freie Berichterstattung ausüben.Am Sonntag hatte Marina Berlusconi (45), die Verlegerin von „Closer“ und „Chi“, sich gegen internationale Kritik verteidigt. „Unsere Verlagsgruppe Mondadori macht nur ihren Job“, schrieb sie in einem offenen Brief an die in Rom erscheinende Tageszeitung „La Repubblica“. Die Zeitung hatte ihren Vater Silvio Berlusconi, der Eigentümer von Mondadoris, wegen der Veröffentlichung der Bilder scharf kritisiert. „Mein Vater beschäftigt sich mit Politik und hat anderes zu tun als an eine Fotoreportage zu denken“, schrieb die Managerin.