Denn der Werbevertrag des Schweizer Industriekonzerns Oerlikon ist nur noch bis Ende des heurigen Jahres aufrecht und wird laut Tageszeitung „Österreich“ (Donnerstag-Ausgabe) nicht verlängert. Der angeschlagene Oerlikon-Konzern muss sparen.„Der Vertrag mit Oerlikon läuft aus - das ist richtig“, bestätigte Niki Lauda auf APA-Anfrage.Ursprünglich war der italienische Lebensmittelkonzern Parmalat der Werbepartner Laudas. APA