Donnerstag, 09. Mai 2019

Paprika ohne Haut ist besser verträglich

Nicht jeder Mensch verträgt Paprika. Wer empfindlich auf die Schoten reagiert, sollte die äußere Haut entfernen, rät das Bundeszentrum für Ernährung. Am besten gelingt das mit einem Sparschäler.

Beim Kauf der Früchte sollte man auf eine feste, glatte Schale und einen knackigen Stiel Wert legen.
Beim Kauf der Früchte sollte man auf eine feste, glatte Schale und einen knackigen Stiel Wert legen. - Foto: © LaPresse

Man könne die Früchte aber auch bei 220 Grad in den Backofen geben, bis die Haut braun wird und Blasen wirft. Dann unter einem feuchten Tuch schwitzen lassen und abziehen.

Beim Kauf der Früchte sollte man dagegen auf eine feste, glatte Schale und einen knackigen Stiel Wert legen. Bei der Auswahl ist darauf zu achten, dass das Gemüse keine Flecken oder Risse aufweist. Da die Paprika kälteempfindlich ist, kommt sie besser nicht in den Kühlschrank.

Ideal ist eine kühle Speisekammer oder ein Keller mit Temperaturen von 8 bis 10 Grad. Dort sind die Schoten einige Tage haltbar. An der Farbe der Paprikaschoten lässt sich der Reifegrad erkennen. So sind grüne Paprika unreif, aber dennoch genießbar und haben einen herben Geschmack. Rote, orange und gelbe Paprika werden ausgereift geerntet und sind deutlich süßer und aromatischer.

dpa

stol