Um die Krankenhaus- und Pathologieszenen so authentisch wie möglich darzustellen, wird an drei Tagen auch im „Franz Tappeiner“ gedreht.„Fernab von Patientenströmen, in einem leerstehenden Bereich, erstellen die Filmverantwortlichen eine fiktive ‚Intensivstation‘ bzw. ein Patientenzimmer“, berichtet der Gesundheitsbezirk Meran in einer Presseaussendung am Freitag.„Ebenso werden einige Filmaufnahmen in den Räumen der Pathologie im Erdgeschoss gedreht.“An Drehtagen fahre das Team mit einem Tross von rund 50 Personen vor.„Es freut uns, dass das Krankenhaus Meran für die ‚Location-Scout-Manager‘ einen hohen Wiedererkennungswert hat“, so Sanitätskoordinator Dr. Roland Döcker. „Die größte Hürde war es, vorab zu garantieren, dass weder Patienten noch Mitarbeiter im täglichen Ablauf gestört werden und alle hygienischen Bedingungen eingehalten werden.“