Der Staatsanwalt in Tauranga in Neuseeland, Greg Hollister-Jones, zog die spektakulären Vorwürfe am Freitag zurück.„Herr Hollister-Jones hat entschieden, dass es unzureichende Beweise gab, um mit einer Klage ... fortzufahren“, teilte sein Büro mit.„Es können keinen weiteren Kommentare abgegeben werden, weil drei weitere Anklagepunkte (gegen Rudd) vor Gericht anhängig sind. Herr Rudd wird sich gegen den Vorwurf verteidigen, eine Morddrohung ausgesprochen zu haben“, teilte sein Anwalt Paul Mabey mit.„Anklagen wegen Besitzes von Drogen sind unbedeutend.“ Rudd (60) sei durch die teils sensationssüchtige Berichterstattung unnötiger und nachteiliger Publicity ausgesetzt gewesen, schrieb der Anwalt.Er kritisierte die Behörden und schloss Schadensersatzansprüche nicht aus.apa/dpa