In einem Interview mit dem Magazin "Vanity Fair" erzählt der 30-Jährige von den Zweifeln an seiner Sexualität, die er schon in der Pubertät mit sich herumgetragen habe und von seinem jahrelangen inneren Konflikt um seine sexuelle Neigung. Mit dem plötzlichen Erfolg als Künstler habe er dieses Thema lange ausgeklammert und verdrängt. „Da es mir aber seit längerem schlecht ging, habe ich vor zwei Jahren mein Leben in die Hand genommen – auch meinen Umgang mit der Homosexualität“, so Ferro.Seine homosexuellen Gefühle habe er lange als „Krankheit“ empfunden und deshalb viele Jahre seines Lebens weggeworfen. Ein Doppelleben habe er nicht führen wollen, "dazu bin ich nicht fähig. Ich will, dass meine Familie und meine Freunde meine Entscheidung für die Homosexualität nicht nur akzeptieren, sondern sie mit mir leben", so Ferro.Er suche jetzt die Liebe, jenen Teil des Lebens, der ihm bisher gefehlt habe. "Derzeit bin ich Single, aber ich hoffe, dass sich das bald ändert", so Tiziano Ferro im Interview mit "Vanity Fair"stol