Das hat eine europaweite Umfrage im Auftrag von Procter & Gamble anlässlich des bevorstehenden Mutter- bzw. Vatertags ergeben.Die glücklichsten Kindheitserinnerungen sind für 75 Prozent mit diesen „alltäglichen Dingen“ verknüpft, „die meine Eltern für mich getan haben“. 65 Prozent wollen die erlernten Routinen an die eigenen Kinder weitergegeben. 78 Prozent meinten: „Alltägliche Dinge, die ich als Kind gelernt habe, wie Arbeiten im Haushalt oder das Zähneputzen, halfen mir, Selbstvertrauen zu entwickeln.“Ganz besonders dankbar sind 26 Prozent der Umfrageteilnehmer für die Vorbereitung auf das Leben allgemein und das Ausstatten mit Selbstvertrauen sowie das Beibringen wichtiger Fähigkeiten im Haushalt wie Kochen oder Putzen. 18 Prozent wissen vor allem die Möglichkeit zu schätzen, in einem stabilen Umfeld aufgewachsen zu sein. Jeweils zwölf Prozent zeigten sich besonders dankbar für das Beibringen guter Manieren sowie das Vermitteln der Wichtigkeit von Familie und Beziehungen. Zehn Prozent sehen sich zu speziellem Dank verpflichtet für Ermutigung und Unterstützung, acht Prozent für das Bemühen der Eltern, „mir alle Möglichkeiten zu bieten“. Neun Prozent ist in bester Erinnerung, dass Mama und Papa „den Wert des Geldes vermittelt“ hätten. Für „Rat und Anleitung“ bekundeten nur vier Prozent der Befragten besonderen Dank.apa