Samstag, 24. März 2018

Südtiroler Feuerwehrarbeit in Nepal

Ernst Preyer, der vor einem Jahr als Kommandant der Berufsfeuerwehr in Pension gegangen ist, hilft nun in Nepal beim Aufbau einer Feuerwehr. Sein Engagement ging Hand in Hand mit der Adoption seiner Tochter Prakriti, erzählt Preyer im „Dolomiten“-Interview.

Ex-Kommandant der Berufsfeuerwehr, Ernst Preyer, leistet nun wertvolle Feuerwehrarbeit in Nepal. - Foto: D
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Ex-Kommandant der Berufsfeuerwehr, Ernst Preyer, leistet nun wertvolle Feuerwehrarbeit in Nepal. - Foto: D

„Dolomiten“: Herr Preyer, die Feuerwehr bleibt Ihnen auch im Ruhestand im Blut. Werden Sie jetzt Kommandant der Feuerwehr von Kathmandu?

Ernst Preyer: Nein, das müssen die Nepalesen schon selbst machen. Vor allem müssen sie selbst erkennen, dass es in dieser großen Stadt eine funktionierende Feuerwehr braucht. Wir helfen ihnen seit Jahren, wir haben Leute in Südtirol und dort ausgebildet, haben ihnen Fahrzeuge und Ausrüstung geschenkt – aber die Verantwortlichen vor Ort müssen von der Notwendigkeit überzeugt sein. Derzeit hat die Feuerwehr von Kathmandu 27 Mann – und Kathmandu hat 4 oder 5 Millionen Einwohner, ganz genau weiß man das nicht. Im Auftrag der Landesregierung verfolge ich die Feuerwehr-Projekte für Entwicklungszusammenarbeit in Nepal auch weiterhin.

D/uli

Das vollständige Interview lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

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stol