Unter anderem habe das Internationale Komitee des Roten Kreuzes bei der Freilassung geholfen, sagte der UN-Nothilfekoordinator Alain Noudehou. Details nannte er nicht. Die 10 Südsudanesen sind demnach wohlauf.Im ostafrikanischen Land war 2013, nur 2 Jahre nach Unabhängigkeit, ein Bürgerkrieg zwischen den Anhängern von Präsident Salva Kiir und den Unterstützern seines ehemaligen Stellvertreters Riek Machar ausgebrochen. Seither kamen Zehntausende ums Leben.Immer wieder werden auch Mitarbeiter von Hilfsorganisationen entführt oder getötet, bislang kamen 100 Helfer ums Leben. Rund 4 Millionen Menschen – ein Drittel der Bevölkerung – sind bislang geflohen.dpa