Samstag, 11. April 2015

Aufatmen in 14 Gemeinden: Wahl gerettet

In einigen Gemeinden wären die Wahlen um ein Haar ausgefallen. Doch nun heißt es Aufatmen, die Gemeindewahlen sind gerettet.

Symbolfoto
Badge Local
Symbolfoto

Um ein Haar wäre die Gemeindewahl in Laas, Klausen, Brenner und Ratschings geplatzt. 

Auslöser waren die Unterstützer-Unterschriften für die Gemeindewahl. Sammeln müssen sie alle Parteien, die nicht im Landtag oder Parlament vertreten sind, kurzum: Bürgerlisten, aber auch SVP-Listen, die am 10. Mai mit dem kleinen Edelweiß antreten.

Das Problem: In 14 Gemeinden wurden die Unterschriften zum Teil von Kandidaten geleistet. Das ist laut Urteil des Staatsrates von 2014 aber nicht legitim. (STOL hat berichtet). 

Fatal wären die Folgen in Laas, Klausen, Brenner und Ratschings gewesen, wo die Listen mit Bürgermeisterkandidaten ausgefallen wären. 

Herumgebogen hat es in letzter Minute die Region, die mit einer interpretativen Kehrtwende landesweit Wackel-Listen in 14 Gemeinden gerettet hat.

D/bv

______________________________

Den vollständigen Artikel, alle Hintergründe und was der Laaser Bürgermeister Andreas Tappeiner dazu sagt gibt es in der Wochenendausgabe der Tageszeitung "Dolomiten".

stol