Donnerstag, 29. März 2018

Das Ende der Euphorie um Kryptowährungen

„Bitcoin – Blase oder Chance?“ – dieser Frage gingen Finanzexperten im Rahmen einer Tagung der Südtiroler Sparkasse und der Freien Universität Bozen nach. Einer von ihnen, Armin Weissenegger, Verantwortlicher für Finanzen und Treasury bei der Sparkasse, ist sich im „Dolomiten“-Interview sicher: „Der Hype um Bitcoin und Co. ist vorüber, aber die Technologie wird uns wohl in irgendeiner Form erhalten bleiben.“

„Bitcoin – Blase oder Chance?“ – dieser Frage gingen Finanzexperten im Rahmen einer Tagung nach.
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„Bitcoin – Blase oder Chance?“ – dieser Frage gingen Finanzexperten im Rahmen einer Tagung nach. - Foto: © shutterstock

„Dolomiten“: Der Gründer der Kryptowährung Ether Vitalik Buterin, hat jüngst auf Twitter davor gewarnt, seine Ersparnisse in Kryptowährungen anzulegen. Ist damit eigentlich nicht alles gesagt?

Armin Weissenegger: Das ist auch das, was wir unseren Anlegern raten. Wir empfehlen, die Finger von Kryptowährungen zu lassen, vor allem aufgrund der hohen Volatilität und damit dem hohen Maß der Unberechenbarkeit. Investieren sollten man nur dann, wenn man sich einen Totalausfall leisten kann. Ganz allgemein stellt sich die Frage, ob Währung im Zusammenhang mit Kryptowährungen überhaupt das richtige Wort ist, zumal sie sich außerhalb der Kontrolle finanzieller Institutionen und Regierungen befinden.

D/hil

Das vollständige Interview lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol