Mittwoch, 21. September 2016

Die EU praktisch erfahren: Junge Südtiroler in Brüssel

11 junge Südtirol sind im Rahmen der „Alpeuregio Summer School“ nach Brüssel gefahren, um einen Einblick in die Funktionsweise der Europäischen Union zu erhalten.

Den Teilnehmern wurde ein praktischer Einblick in die Tätigkeiten der Europäischen Union gegeben. - Foto: LPA
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Den Teilnehmern wurde ein praktischer Einblick in die Tätigkeiten der Europäischen Union gegeben. - Foto: LPA

Während der 2 Wochen in Brüssel erlebten die Studierenden Tag für Tag, wie die Europäische Union im Detail funktioniert. Das Ziel des Projektes war es, jungen Menschen die europäischen Institutionen sowie die EU-Politik näher zu bringen.

Praktisches Lernen als Ziel

Bildung ging damit über die gewöhnlichen Erklärungen von Abläufen und Zusammenhängen hinaus – sie war für die Lernenden praktisch erfahrbar. Sie tauschten sich mit jenen aus, die tagtäglich in den Institutionen der Europäischen Union arbeiten.

Unter anderem haben sich die Teilnehmer mit dem Kabinettschef für Regionalpolitik, mit der Direktorin einer Nichtregierungsorganisation sowie mit der Managerin einer Lobby unterhalten.

Orientierung an Prioritäten der EU

Das Programm der „Summer School 2016“ orientierte sich an den 10 Prioritäten der Europäischen Union und berücksichtigte unter anderem Bereiche wie Klimaveränderung, Umwelt, Regionalpolitik, Gesundheit, Forschung und Innovation.

Den 11 Südtirolern wurde am Ende eine Teilnahmebestätigung überreicht. Für die Zeit in Brüssel erhielten sie ein Stipendium im Wert von 300 Euro, das ihnen die Stiftung Südtiroler Sparkasse zur Verfügung gestellt hatte.

stol/kt

stol