Montag, 16. September 2019

Einigung zwischen Gemeinden und Alperia

Im jahrelangen Streit zwischen den Gemeinden und der Alperia wegen der Höhe der Besteuerung der Elektrizitätswerke ist nun eine Einigung erzielt worden: Im Zuge eines Vergleichs wurden Kapitalansprüche der Gemeinden bestätigt. Konkret ging es um die Berechnung der Gemeindeimmobiliensteuern für die Jahre 2011 bis 2016. Bei einigen Gemeinden soll es dabei um insgesamt sechsstellige Beträge gegangen sein. Das berichtet das Tagblatt "Dolomiten" am Montag.

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Zufrieden zeigen sich Gemeindenpräsident Andreas Schatzer, der Schnalser Bürgermeister Karl Josef Rainer und der Rechtsanwalt der Gemeinden, Christoph Perathoner. Vernünftiger als jahrelang zu prozessieren, sei eine einvernehmliche Lösung, meint Schatzer.

Der Gemeindenverband habe hier eine Vermittlerrolle eingenommen.

In 86 Gerichtsverfahren standen sich 23 Südtiroler Gemeinden und die Alperia vor der Steuerkommission I. Grades in Bozen gegenüber. Am 24. September wird die letzte Verhandlung, die die Schlichtung in den letzten noch offenen Verfahren formalisiert, stattfinden.

D/hof

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol