Donnerstag, 14. März 2019

Gesetzesentwurf erzürnt Gewerkschaften

Der neue Haushaltsentwurf der Landesregierung hat in erster Linie die Gewerkschaften erzürnt. Der Artikel 4 über die Bestimmungen zu den Kollektivvertragsverhandlungen herrscht ungläubiges Staunen.

Der neue Haushaltsentwurf der Landesregierung hat in erster Linie die Gewerkschaften erzürnt. Der Artikel 4 über die Bestimmungen zu den Kollektivvertragsverhandlungen herrscht ungläubiges Staunen.
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Der neue Haushaltsentwurf der Landesregierung hat in erster Linie die Gewerkschaften erzürnt. Der Artikel 4 über die Bestimmungen zu den Kollektivvertragsverhandlungen herrscht ungläubiges Staunen. - Foto: © LaPresse

Landesangestellte und Gewerkschaften sind gleichermaßen unzufrieden mit dem Haushaltsentwurf der Landesregierung. Die Bestimmungen zu den Kollektivvertragsverhandlungen sehen nämlich für die nächsten 3 Jahre jeweils nur 2 Millionen Euro vor - und dies bei rund 40.000 Landesangestellten. 

Die Gewerkschaftsvertreter fühlen sich auf den Arm genommen und wollen heute ihr weiteres Vorgehen in einer Krisensitzung abstimmen, auch Proteste sind im Bereich des Möglichen.

Den vollständigen Artikel und weitere Stimmen gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol