Samstag, 08. Juni 2019

Personal: Rom redet mit

Bei den Kollektivverträgen für die öffentlich Angestellten in Südtirol redet der Staat in Zukunft ein Wort mit: Darauf läuft ein Urteil des Verfassungsgerichts in Rom hinaus, wie das Tagblatt „Dolomiten“ am Samstag berichtet.

Der Staat redet mit wenn es um das Gehalt geht.
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Der Staat redet mit wenn es um das Gehalt geht. - Foto: © shutterstock

Schmerzhafter  Bumerang  für Südtirol: Weil man es nach mehrfachen Aufforderungen des Rechnungshofes verabsäumt hat, die  Personalordnung zu ändern, hat der Verfassungsgerichtshof  vollendete Tatsachen geschaffen. 

Laut einem Bericht des Tagblatt „Dolomiten“ wurden die gesetzlichen Bestimmungen des Landes zu den Führungskräfte-Zulagen gekippt. 

Die  Spielräume des Landes bei der Ausgestaltung der Kollektivverträge werden eingeschränkt, und die primäre  Zuständigkeit fürs Personal wackelt. „Das Urteil ist schlecht für uns, jetzt braucht es eine politische Lösung“, bewertet Landeshauptmann Arno Kompatscher die Lage.

stol/D/lu

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol