Frauen, die für die Familie auf Erwerbstätigkeit verzichten, sind in Italien rechtlich ungeschützt. „Gibt es in der Ehe Streit ums Geld, werden Frauen zu Bittstellerinnen und blicken auch bei der Rente durch die Finger“, sagt SVP-Senatorin Julia Unterberger. Um diese „eklatante Lücke“ in der italienischen Rechtsordnung zu schließen, brachte sie am Donnerstag in Rom einen Gesetzesentwurf ein. „Der gute Aussichten hat, in einen parteiübergreifenden Vorschlag zu münden“, sagt Unterberger.D/bv Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".