Montag, 16. Januar 2017

SH-Spitze trifft Abgeordneten Florian Kronbichler

Kürzlich trafen sich der Vorsitzende der Südtiroler HochschülerInnenschaft Benno Elsler und der Südtiroler Kammerabgeordnete Florian Kronbichler (Grüne/SEL) zu einem ersten Austausch. Dabei wurde über die Möglichkeiten der Interessenvertretung der Südtiroler Studierenden in Rom diskutiert.

Kürzlich trafen sich der Vorsitzende der Südtiroler HochschülerInnenschaft Benno Elsler und der Südtiroler Kammerabgeordnete Florian Kronbichler (Grüne/SEL) zu einem ersten Austausch. - Foto: sh.asus
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Kürzlich trafen sich der Vorsitzende der Südtiroler HochschülerInnenschaft Benno Elsler und der Südtiroler Kammerabgeordnete Florian Kronbichler (Grüne/SEL) zu einem ersten Austausch. - Foto: sh.asus

Besprochen wurde im Zuge des Treffens vor allem die Möglichkeit eines Zweitstudiums an italienischen Universitäten. Der SH-Vorsitzende Benno Elsler erklärte im Gespräch mit dem Kammerabgeordneten: „Leider ist es derzeit an italienischen Universitäten nicht möglich, zwei oder mehrere Studiengänge zugleich zu belegen.“ Dies stelle laut dem SH-Vorsitzenden aber ein Hindernis für motivierte Studierende dar und sei in einer Zeit, in der kombiniertes Wissen immer mehr gefragt ist, auch nicht sinnvoll. Ebenfalls Thema des Gesprächs waren Sprachgruppen diskriminierende Zulassungsbeschränkungen an Universitäten, die abgebaut werden sollten.

Kronbichler sichert SH Zusammenarbeit zu

Kronbichler zeigte sich gegenüber den Anliegen der Südtiroler HochschülerInnenschaft offen und sicherte der SH seine Zusammenarbeit zu. Zudem nutzte der SEL-Abgeordnete die Gelegenheit, um mit Elsler über seine Vergangenheit als SH-Vorsitzender und die Entwicklung der SH zu sprechen. „Die Südtiroler HochschülerInnenschaft war schon immer ein von allen Seiten heiß umkämpftes Pflaster, ein Tuch, an dem jeder ein bisschen ziehen wollte.“ Er selbst habe in dieser Zeit allerdings sehr viel lernen können, und wäre ohne seine Erfahrungen in der SH wohl auch nicht Journalist und Politiker geworden.

„Ich bin sehr froh, dass wir einen weiteren Mitstreiter für die Umsetzung der Anliegen Südtiroler Studierender gewinnen konnten“, so Elsler. Gespräche mit anderen potenziellen Partnern seien bereits geplant. 

stol

 
 

stol