Mittwoch, 28. April 2021

Süd-Tiroler Freiheit bereit für Neustart in Meran

Bei den Gemeinderatswahlen im Herbst wird die Süd-Tiroler Freiheit erneut mit einer eigenen Liste in Meran antreten. „Wir können auf ein engagiertes Kernteam bauen und arbeiten daran, ein anspruchsvolles Programm für einen Neustart in Meran auszuarbeiten“, betont Alexander Leitner, Ortssprecher der Süd-Tiroler Freiheit. Christoph Mitterhofer wird hingegen zusätzlich als unabhängiger Kandidat der Süd-Tiroler Freiheit auf der Liste der SVP für die Landwirtschaft antreten.

Alexander Leitner, Sprecher der Süd-Tiroler Freiheit Meran.
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Alexander Leitner, Sprecher der Süd-Tiroler Freiheit Meran. - Foto: © STF
Wie die Süd-Tiroler Freiheit in einer Aussendung mitteilt, sehe sie darin eine Chance, dass künftig 2 patriotische Vertreter im Meraner Gemeinderat sitzen könnten.

Nachdem die SVP Meran nach Bauernvertretern gesucht hatte, wurde Christoph Mitterhofer gefragt. Er sieht die Chance, durch die Stimmen der Bauern zusätzlich auf der Liste der SVP gewählt zu werden. Bisher gab es bereits eine themenbezogene Zusammenarbeit mit der SVP, die auch weiterhin fortgesetzt werden soll.


Unabhängig von der einvernehmlichen Entscheidung, dass Mitterhofer auf der Liste der SVP kandidiert, werde die Süd-Tiroler Freiheit wieder eigenständig zur Gemeinderatswahl antreten. Für Leitner ist klar: „Wir haben in den letzten Jahren gute Oppositionsarbeit geleistet und an Mitgliedern und Funktionären zulegen können. Ein Antreten sind wir unseren Wählern und Unterstützern schuldig. Die Süd-Tiroler Freiheit hat einen klaren volkstumspolitischen und gesellschaftlichen Auftrag!“


Die Süd-Tiroler Freiheit ist seit 2007 im Meraner Gemeinderat vertreten. Die Bewegung ist zuversichtlich, dass es auch künftig so sein wird: „Wir sind bereit, für die Meraner Bevölkerung eine Alternative zur SVP zu bieten und einen Neustart in Meran voranzutreiben“, unterstreicht Leitner abschließend.


Wie berichtet wird in Meran, Nals und Glurns sowie in den Trentiner Gemeinden Bondone und Terragnolo im Herbst gewählt. Auf die Terminverschiebung vom Frühjahr auf Herbst hat sich die Spitze der Regionalregierung Ende März verständigt.

vs