Zwei Millionen Menschen seien von der Gewalt in Syrien betroffen, rund eine Million Menschen sind im eigenen Land auf der Flucht, 140.000 Menschen haben Zuflucht in den Nachbarländern gesucht – die Hälfte von ihnen sind Kinder und Jugendliche.„Die Mädchen und Buben sind sichtlich traumatisiert und viele haben eine schreckliche Reise durch Syrien hinter sich“, erklärte Dominique Hyde, Leiterin von UNICEF in Jordanien.In Syrien selbst vorsorgte UNICEF bisher rund 6.000 Flüchtlinge in der Region Damaskus mit Hilfsgütern wie Nahrungsmitteln oder Hygieneartikel.In Aleppo leisten 22 mobile Teams psychosoziale Hilfe für Kinder. In mehr als 100 Schulen finden Notunterricht, Freizeitaktivitäten und psychosoziale Hilfe statt.Auch in den Nachbarländern Jordanien und im Libanon liegt das Hauptaugenmerk auf der Versorgung der Flüchtlinge. apa