Ein schnelles Ergebnis ist nicht zu erwarten - zu komplex ist der Sachverhalt. <BR /><BR />Gemunkelt wird über viele Ausstiegsszenarien: Von einer Sanierung bis hin zur Ausschreibung eines neuen Wettbewerbs, der allen Bewerbern erneut die Möglichkeit bieten könnte, am Bewerb um das „einzige Einkaufszentrum Südtirols“ teilzunehmen. <BR /><BR />Wie <a href="https://www.stol.it/artikel/panorama/panorama/endgueltiges-urteil-zum-twenty-verdoppelung-rechtswidrig" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">STOL berichtet</a> hat, hat der Staatsrat in einem am vergangenen Donnerstag veröffentlichten Urteil festgestellt, dass die Verdoppelung des Einkaufszentrums „Twenty“ in der Galileistraße in Bozen nicht rechtmäßig war. Die Entscheidung ist endgültig.<BR /><BR />Für die Betreiber selbst sei dieses Urteil völlig unerwartet gekommen, heißt es in einer Stellungnahme. <a href="https://www.stol.it/artikel/politik/das-sagen-die-twenty-chefs-zum-urteil" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Hier lesen Sie, was die „Twenty“-Chefs zum Urteil sagen.</a><h3> Konkurrent Aspiag gibt zu Mittag eine Pressekonferenz</h3>Am heutigen Mittwoch zu Mittag wird indes der Rekurssteller Aspiag AG eine Pressekonferenz geben, bei der juridische Aspekte geklärt werden sollen. <BR /><BR />Das Unternehmen Aspiag hatte sich ehemals selbst um den Standort für das erste und einzige Landeseinkaufszentrum beworben, ist im Auswahlverfahren dem Twenty jedoch unterlegen.<BR /><BR /><BR />