Mittwoch, 06. Dezember 2017

A22: Abkommen mit Straßenpolizei erneuert

Im Rahmen der Tagung zum 70. Gründungsjubiläum der Polizei ist heute Morgen in Anwesenheit des Direktors der Straßenpolizei Giuseppe Bisogno und der Führungsspitze der Brennerautobahngesellschaft das Abkommen zwischen der Straßenpolizei und der A22 erneuert worden.

Das Abkommen wurde vom Direktor der Straßenpolizei Giuseppe Bisogno und A22-Geschäftsführer Walter Pardatscher unterschrieben.
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Das Abkommen wurde vom Direktor der Straßenpolizei Giuseppe Bisogno und A22-Geschäftsführer Walter Pardatscher unterschrieben.

Am Mittwoch wurde die Verlängerung des Abkommens zwischen dem Innenministerium und der Brennerautobahngesellschaft unterzeichnet. Die Vereinbarung sieht die Intensivierung des Streifendienstes auf der Autobahn, die Entwicklung neuer Technologien zur Effizienz- und Qualitätssteigerung der durchgeführten Dienste sowie die Aufwertung der lokalen paritätischen Kommissionen vor.

Das Abkommen wurde vom Direktor der Straßenpolizei Giuseppe Bisogno und A22-Geschäftsführer Walter Pardatscher unterschrieben.

Pardatscher zeigte sich dabei zufrieden über die Zusammenarbeit, die sich über Jahre hinweg gefestigt habe: „Die Erneuerung des Abkommens ist eine Bestätigung der Teamarbeit. Diese wird fortgeführt und trägt mit Sicherheit dazu bei, die bereits ausgezeichnete Kontrolle des Gebietes zu verbessern. Ziel ist dabei, allen Nutzern der Autobahn in Bezug auf die Sicherheit effiziente und fristgerechte Lösungen zu gewährleisten.“

70 Jahre Straßenpolizei

Die Unterzeichnung erfolgte am Safety Park in Pfatten (BZ) im Rahmen der Tagung anlässlich des 70. Gründungsjubiläums der Straßenpolizei.

Die Veranstaltung unter dem Motto „Die Prävention von Verkehrsunfällen: rechtliche Instrumente und technische Lösungen“ wurde mit Grußworten des Präfekten Roberto Sgalla, Zentraldirektor der Staatspolizei, des Höheren Polizeidirigenten und Leiters der Straßenpolizei von Trentino-Südtirol Costantino Capuano, des Bürgermeisters von Pfatten Alessandro Beati, des Landesrates für öffentliche Bauten, Straßendienst und Mobilität Florian Mussner und des Regierungskommissars für die Provinz Bozen, Präfekt Vito Cusumano eröffnet.

Der technische Direktor der Brennerautobahn Carlo Costa sprach anlässlich der Tagung am frühen Nachmittag über das europäische Projekt C-ROADS. „Wir arbeiten an einem neuen Mobilitätskonzept“, erklärte Costa. „Unter realen Verkehrsbedingungen testen wir verschiedene Systeme zum Austausch von Daten und Informationen zwischen den Fahrzeugen und der Straßeninfrastruktur durch zwei Anwendungen für autonomes Fahren. Ziel des Projektes ist es dabei, ihre Auswirkungen auf die Sicherheit, den Verkehrsfluss und die Umwelt zu überprüfen.“

stol

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