Mittwoch, 23. August 2017

Blogger auf schmalem Grat

Ob Hotels, Kosmetik oder Smartphones: So genannte Influencer geben im Internet ihre Meinung zu zahlreichen Produkten ab – teilweise gegen Bezahlung. Wie das Geschäft mit den Bloggern läuft und welches Problem die Wettbewerbshüter haben, lesen Sie im aktuellen „WIKU“.

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Foto: © shutterstock

Auch in Südtirol sind immer wieder Internet-Stars unterwegs und teilen auf Facebook, Instagram & Co.  ihre Eindrücke vom Urlaubsort, dem Hotel, dem Gasthaus usw. mit. Das Problem: Nicht immer ist für die Follower ersichtlich, welcher Tipp Werbung ist und welcher unbezahlt.  

Denn was viele nicht wissen: Produktplatzierungen, bezahlte Kooperationen und  Pressereisen sind für die Influencer zu einem wichtigen Teil ihres  Geschäfts geworden. Diese Tatsache hat auch schon die Wettbewerbsbehörden auf den Plan gerufen, die beispielsweise in Deutschland immer wieder Abmahnungen wegen Schleichwerbung erteilt und Strafen ausstellt.

Wie eine der beliebtesten deutschen Reisebloggerinnen, Christine Neder, damit umgeht und wie Südtiroler Marketing-Experten das Geschäft mit Influencern einschätzen, lesen Sie im aktuellen „WIKU“, Beilage des Tagblatts "Dolomiten".

stol