Mittwoch, 04. Oktober 2017

Cyber-Attacken nehmen deutlich zu

Cyber-Angriffe sind auf dem Vormarsch – auch in Südtirol. Für Unternehmen wird es daher immer wichtiger, in IT-Sicherheit zu investieren.

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Foto: © shutterstock

Weltweit nimmt die Computerkriminalität zu. In Österreich beispielsweise waren in den vergangenen 12 Monaten 72 Prozent aller Unternehmen Opfer einer Cyber-Attacke, wie aus einer Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG hervorgeht. Zum Vergleich: Vor einem Jahr waren nur 49 Prozent der Unternehmen betroffen. Cyberangriffe gehören laut den Experten von KPMG mittlerweile zu den gefährlichsten Sicherheitsrisiken für Unternehmen und Nationen weltweit.

Besonders stark nehmen Fälle mit einer Erpressungssoftware – auch Ransomware genannt – zu. Dabei handelt es sich um Schadprogramme, mit denen ein Hacker den Zugriff des Computerinhabers auf seine Daten oder das gesamte Computersystem verhindern kann. Für die Entschlüsselung der oder Freigabe der Daten fordern die Kriminellen ein Lösegeld.

Auch in Südtirol wurden Unternehmen schon auf diese Weise erpresst, wie heimische IT-Experten im aktuellen „WIKU“  berichten. Tendenz voraussichtlich steigend. Das Problem: So manches Unternehmen macht es den Angreifern auch relativ leicht, weil es bei der Computersicherheit nachlässig ist.  

Wie die Hacker bei ihren Angriffen vorgehen und wie man sich am besten dagegen wappnen kann, lesen Sie im aktuellen „WIKU“, Beilage des Tagblatts "Dolomiten".

stol