Donnerstag, 11. Mai 2017

EU-Frühjahrsprognose: Italien mit geringstem Wachstum 2017

Italien wird laut EU-Frühjahrsprognose im laufenden Jahr mit 0,9 Prozent das geringste Wirtschaftswachstum prophezeit.

Am stärksten dürfte das Wirtschaftswachstum für Malta mit 4,6 Prozent ausfallen.
Am stärksten dürfte das Wirtschaftswachstum für Malta mit 4,6 Prozent ausfallen. - Foto: © shutterstock

Am stärksten dürfte es nach den am Donnerstag von der EU-Kommission präsentierten Zahlen für Malta mit 4,6 Prozent ausfallen.

Österreich kann trotz einer gegenüber der Winterprognose verbesserten Voraussage auf 1,7 Prozent nur den 22. Platz in der EU einnehmen.

Geringere Wachstumsraten für 2017 weisen neben Italien noch Finnland (1,3 Prozent), Frankreich (1,4 Prozent), Belgien (1,5 Prozent) und Deutschland (1,6 Prozent) auf.

Hinter Malta rangieren Luxemburg und Rumänien (je 4,3 Prozent), Irland (4,0 Prozent), Ungarn (3,6 Prozent) und Polen (3,5 Prozent).

Griechenland muss gegenüber der Winterprognose eine deutliche Abschwächung seines Wirtschaftswachstums erwarten. Waren es im Februar noch 2,7 Prozent BIP-Wachstum, hat die Kommission diesen Wert in der Frühjahrsprognose auf 2,1 Prozent zurückgenommen.

apa

stol