Montag, 12. Februar 2018

EU-Kommission will europäische Batterie-Allianz für E-Autos

Der Vizepräsident der EU-Kommission, Maros Sefcovic, unterstrich die Notwendigkeit von 10 Gigawatt-Unternehmen in der EU bis 2025. Hier dürfe es kein Zögern geben. Batterien sollten nicht als Ware, die man von anderen Kontinenten billig kaufen könne, gesehen werden und dann warte man 6 Wochen auf die Lieferung.

Batterien seien künftig einer der wichtigsten Teile für das E-Auto. Deshalb müsse es eine eigene Produktions-Linie in der EU geben.
Batterien seien künftig einer der wichtigsten Teile für das E-Auto. Deshalb müsse es eine eigene Produktions-Linie in der EU geben.

Batterien seien künftig einer der wichtigsten Teile für das E-Auto. Deshalb müsse es eine eigene Produktions-Linie in der EU geben. Der deutsche geschäftsführende Staatssekretär Matthias Machnig unterstützte Sefcovics.

Man dürfe sich bei der Batterie-Produktion nicht auf Drittstaaten verlassen. Ohne eine Initiative der Europäischen Union in diesem Bereich „sind wir aus dem Spiel draußen“. Und zwar für viele Jahre, warnte Machnig.
Sefcovics erklärte ferner, für die Produktion könnten auch Staatsbeihilfen herangezogen werden. Diese sollten allerdings maßgeschneidert angewendet werden.

apa

stol