Montag, 15. Mai 2017

In Bozen lebt es sich am teuersten

Die Inflation in Italien ist im April auf 1,9 Prozent angestiegen und hat damit den höchsten Stand seit über 4 Jahren erreicht. Die Inflation in Südtirol führe laut den italienischen Konsumentenschützern hingegen erheblichen Mehrkosten pro Jahr.

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Der italienische Konsumentenschutzverband nimmt allmonatlich die Istat-Daten zur Inflation zum Anlass, die entstandenen Mehrkosten für eine vierköpfige Familie aufgrund ebendieser Inflationsrate zu berechnen.

Verglichen werden dabei die Hauptstädte der italienischen Regionen und Provinzen. Wie fast jedes Mal steht auch im April Bozen an der Spitze der Rangliste.

Da die Inflation in Bozen im April 2,6 betrug, entstünden laut den italienischen Konsumentenschützern für eine vierköpfige Familie Mehrspesen von 1406 Euro pro Jahr.

Auf Rang 2 dieser Liste folgen Mailand (jährliche Mehrspesen von 1232 Euro) und Venedig (1007 Euro).

stol

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