Im Vorjahr war das Bruttoinlandprodukt (BIP) um 0,9 Prozent gestiegen. Das stärkere Wachstum sei vor allem auf die zunehmende Inlandsnachfrage zurückzuführen, hieß es in einem am Montag veröffentlichten Istat-Bericht.Sinkende ArbeitslosigkeitDas Statistikamt rechnet mit einer Besserung der Beschäftigungslage in Italien. Die Arbeitslosigkeit dürfte auf 11,5 Prozent sinken, was jedoch noch weit von dem Durchschnitt der Länder des Euroraums sei.Die Ausgaben der italienischen Familien sollen 2016 um 1 Prozent wachsen.Schwaches WachstumDie Regierung in Rom erwartet, dass das Bruttoinlandsprodukt (BIP) heuer um 1,1 Prozent zulegt. Im vergangenen Jahr lag das Plus bei 0,9 Prozent und 2015 bei 0,8 Prozent. Die Wirtschaft wächst damit so schwach wie in kaum einem anderen Land der Eurozone.apa