Dienstag, 26. März 2019

Landesarbeitskommission und Institutsrat des AFI neu ernannt

Die Landesregierung hat in ihrer Sitzung am Dienstag die Mitglieder und Ersatzmitglieder der Landesarbeitskommission ernannt. Diese besteht aus 22 Mitgliedern, von denen 15 Mitglieder der deutschen und sechs der italienischen Sprachgruppe angehören müssen. Ein Mitglied muss der ladinischen Sprachgruppe angehören.

Die Landesregierung hat in ihrer Sitzung am Dienstag die Mitglieder und Ersatzmitglieder der Landesarbeitskommission ernannt.
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Die Landesregierung hat in ihrer Sitzung am Dienstag die Mitglieder und Ersatzmitglieder der Landesarbeitskommission ernannt. - Foto: © STOL

Als sozialpartnerschaftlich zusammengesetztes Organ ist die Landesarbeitskommission nach der Landesregierung das höchste Ausrichtungs- und Koordinierungsorgan der Arbeitsmarktpolitik des Landes Südtirol.

Zu ihren Aufgaben zählen die Programmierung, die Leitung und die Kontrolle der aktiven Arbeitsmarktpolitik auf Landesebene.

Die Zusammensetzung der Landesarbeitskommission muss der paritätischen Vertretung der Arbeitgeberorganisationen und der Gewerkschaften entsprechen. Vorsitzender der Kommission ist der Landesrat für Arbeit Philipp Achammer.

Die Mitglieder der Landesarbeitskommission

Weiters gehören der Kommission an: der Direktor der Abteilung Arbeit Stefan Luther, die beiden Direktoren der deutsch- und der italienischsprachigen Berufsbildung Gustav Tschenett und Renzo Roncat, die Direktorin der für Wirtschaft und Tourismus zuständigen Abteilung Manuela Defant und Gleichstellungsrätin Michaela Morandini.

Als Vertretung der Menschen mit Behinderung ist Ida Psaier Mitglied der Landesarbeitskommission; die Südtiroler im Ausland vertritt Rosmarie Mayer, die Einwanderer aus Nicht-EU-Ländern Sandro Tognolo.

Die Vertreter der Arbeitgeberorganisationen

Vertreter der Arbeitnehmerorganisationen sind vom ASGB Tony Tschenett und Simonetta Delago; vom AGB-CGIL Christine Pichler; vom SGB-CISL Dieter Mayr und Donatella Califano; vom SGK-UIL Christian Troger.

Als Vertreter der Arbeitgeberorganisationen sitzen in der Landesarbeitskommission Andrea Baiardo vom Unternehmerverband, Wilfried Albenberger vom HGV, Sabine Mayr vom Verband für Kaufleute und Dienstleister, Thomas Hager vom LVH-APA, Josef Haller vom Südtiroler Bauernbund, Marco Nobile von der Südtiroler Vereinigung der Handwerker und Kleinunternehmer.

Vertreter der Genossenschaften für soziale Solidarität ist Francesco Curro' Dossi vom Südtiroler Genossenschaftsverband - Legacoopbund. Neben jedem dieser effektiven Mitglieder gibt es auch ein Ersatzmitglied.

Institutsrat des Arbeitsförderungsinstitutes AFI

Ebenfalls ernannt hat die Landesregierung am Dienstag die Ernennung des Institutsrates des Arbeitsförderungsinstitutes AFI, der aus 20 Mitgliedern besteht (14 der deutschen und 5 der italienischen Sprachgruppe sowie ein Mitglied der ladinischen Sprachgruppe) und sich folgendermaßen zusammensetzt: Manuela Defant von der Landesverwaltung, von den Sozialverbänden Werner Steiner und Ingeburg Gurndin vom KVW sowie Luciano Nervo von ACLI.

Von den Gewerkschaftsbünden sind es Elmar Aichner, Andreas Dorigoni, Brigitte Hofer und Ivo Delago vom ASGB, Josef Lazzari, Christine Pichler, Angelika Hofer und Cristina Masera vom AGB-CGIL, Dieter Mayr, Walter Gasser, Agnes Haller und Michele Buonerba vom SGB-CISL, Christian Troger, Angelika Carfora, Antonio Serafini und Laura Senesi vom SGK-UIL.

Jedes dieser effektiven Mitglieder hat auch ein Ersatzmitglied.

stol/lpa

stol