Freitag, 02. Januar 2015

Manager des Jahres: „Das Bauen ist mein Leben“

Angefangen hat er ganz klein – inzwischen ist er international bekannt für seine einzigartigen Fassaden aus Stahl, Aluminium und Glas: Walter Pichler, Südtirols „Manager des Jahres 2014“.

Walter Pichler
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Walter Pichler

Trotz seines Erfolges ist er auf dem Boden geblieben und lebt seinen Beruf mit der gleichen Leidenschaft wie vor über 35 Jahren. „Das Bauen ist mein Leben“: So lautet Pichlers Erfolgsgeheimnis, wie er im großen „Dolomiten“-Interview in der Wochenend-Ausgabe erzählt.

Hin und wieder sei er selbst erstaunt über die aktuelle Betriebsgröße von Stahlbau Pichler, sagt er. „Vor allem, wenn man bedenkt, wie wir angefangen haben.“   

Begonnen hat Walter Pichler nämlich mit seinem Bruder Ferdinand vor über 35 Jahren mit einem kleinen Handwerksbetrieb im Eggental. Mittlerweile beschäftigt das Unternehmen 200 Mitarbeiter und erwirtschaftet jährlich rund 85 Millionen Euro.

Bekannt ist Stahlbau Pichler vor allem für sein Prestigeprojekte: Von der Universität Foster in Turin, über die Bergisel-Schanze in Innsbruck bis hin zu mehreren Sitzen namhafter Autohäuser wie etwa BMW in Mailand oder einigen Pavillons auf der EXPO 2015.

Einfach war es aber nicht, an solche Projekt zu kommen, so Pichler im „Dolomiten“-Interview: „Als wir das erste Mal für Ferrari gearbeitet haben, hat man uns bei der Angebotsabgabe gefragt, wie viel wir bereit wären zu investieren, um für Ferrari zu bauen.“

Der Auftrag sei dann zwar kein Verlustgeschäft geworden, aber viel verdiene man bei solchen Prestigeprojekten aber nie. „Sie sind aber eine sehr gute Werbung“, so Südtirols „Manager des Jahres 2014“.

sor

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Das gesamte Interview mit dem „Manager des Jahres 2014“ Walter Pichler lesen Sie in der Wochenend-Ausgabe des Tagblatts „Dolomiten“.

stol