Montag, 06. Juni 2016

Ministerin in Bozen: „Es gibt noch viel zu tun“

Die italienische Wirtschaft erhole sich. Doch noch sei man nicht am Ziel. „Es gibt noch viel zu tun.“ Dies sagte die italienische Ministerin für Verfassungsreformen und Beziehungen zum Parlament, Maria Elena Boschi, bei ihrem Gastauftritt in Bozen.

Elena Maria Boschi war am Montag in Bozen.
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Elena Maria Boschi war am Montag in Bozen.

Im Rahmen der Vollversammlung des Unternehmerverbandes war die 35-jährige Boschi nach Südtirol gekommen. Das Vertrauen der italienischen Bürger in die Politik kehre langsam wieder zurück. „Das ist immens wichtig“, so die Ministerin.

Reformenministerin Maria Elena Boschi in Bozen.

Wichtig sei aber, dass die italienische Regierung den Weg der Reformen „konsequent weiterbeschreitet“. Nur so könne das Land wettbewerbsfähig bleibe, sagte die Ministerin. Dabei lobte sie auch Südtirol: Südtirol sei, was Reformen anbelangt, in gewisser Hinsicht Vorreiter und Vorbild.

sor/D

stol