Mittwoch, 19. Juni 2019

Mit Gelassenheit und Paranoia zum Erfolg

Wie können Unternehmer der Konkurrenz einen Schritt voraus sein? Das erklärt Axel Liebetrau im aktuellen „WIKU“.

Referent und Start-up-Unternehmer Axel Liebetrau erklärt, wie die  Geschäftsmodelle der Zukunft aussehen könnten.
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Referent und Start-up-Unternehmer Axel Liebetrau erklärt, wie die Geschäftsmodelle der Zukunft aussehen könnten. - Foto: © D

Axel Liebetrau ist Futurist, gefragter Referent und Start-up-Unternehmer. Der Deutsche wird am 19. Juli beim Wissensforum in Bozen auf der Bühne stehen und dem Publikum erklären, wie die (digitalen) Geschäftsmodelle der Zukunft aussehen.

Eines ist für Liebetrau klar: „Technologien, wie Blockchain und Künstliche Intelligenz werden die Spielregeln in den kommenden 5 Jahren neu definieren. Wir werden neue Geschäftsmodelle und Unternehmen sehen, die es heute noch nicht gibt und die wir uns auch kaum  vorstellen können.“

Wozu er Unternehmern rät, die  auf der Suche nach neuen Geschäftsmodellen sind?

Zu einer „gesunden Mischung aus Gelassenheit und Paranoia“. Denn Geschäftsmodelle führe man nicht jedes Jahr neu ein, erklärt Liebetrau im „WIKU“-Interview. Damit sie Bestand hätten, sollte man daher eine gewisse Portion Gelassenheit einbringen. „Dennoch sollte man sein Geschäftsmodell immer wieder auf den Prüfstand stellen und dann auch eine gute Dosis Paranoia zulassen“, rät Liebetrau.

 Wie Südtirols Klein- und Mittelbetriebe mit der der Digitalisierung umgehen sollen und was Liebetrau über Misserfolge denkt, lesen Sie im aktuellen „WIKU“.

Den vollständigen Artikel gibt es im "WIKU", Beilage der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol