Im Vorjahr hat Südtirol erstmals die Marke von 30 Millionen Nächtigungen geknackt und das stärkste Plus im gesamten Alpenraum eingefahren. Doch damit will sich die Branche nicht zufrieden geben.Das Problem: „80 Prozent aller Nächtigungen kommen aus 5 Märkten. Für uns ist es ein Risiko, von diesen Ländern abzuhängen“, erklärt der Kommunikationschef des Wirtschaftsdienstleisters IDM Südtirol, Thomas Aichner, in der aktuellen Ausgabe des „WIKU“.Er ist sich sicher: Das größte Potenzial liegt in den Ländern, in denen man Südtirol noch nicht kennt. Doch wie will man Urlaubern aus Großbritannien oder den Benelux-Ländern Südtirol schmackhaft machen, wenn die Anreise beschwerlich ist? „Das ist unsere Achillesferse“, räumt Aichner ein. „Dass die Leute für viereinhalb Tage Urlaub fast 2 Tage unterwegs sind: Das funktioniert nicht.“Wie man in Südtirol hier gegensteuern will, weshalb der IDM mehr Mut fordert und was der HGV dazu sagt, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des „WIKU“. stol