„Wir kehren immer mehr in die Normalität zurück“, sagt HGV-Präsident Manfred Pinzger zu STOL. Dies merke man vor allem an der Buchungslage an Maria Empfängnis.<h3> „Einige Hotels öffnen erst zu Weihnachten“</h3> Während in den vergangenen 2 Jahren zu diesem Zeitpunkt die Hotels und Skigebiete entweder geschlossen hatten oder schlecht gebucht waren, erreiche man nun schon wieder Vor-Corona-Niveau, sagt Pinzger.<BR /><BR /> „Vor allem im Dolomiten-Gebiet und auch in den höheren Lagen ist die Buchungslage gut“, sagt er. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="840869_image" /></div> <BR /><BR />Nicht überall würden die Hotels zu Maria Empfängnis aber öffnen, so Pinzger: „Einige Hotels, vor allem in den peripheren Gebieten, in denen sich kein Skigebiet befindet, haben sich dazu entschlossen, erst zu Weihnachten den Betrieb zu öffnen.“ Der Grund seien die hohen Energiekosten, die man so zu sparen versuche.<h3> „Nach dem 6. Jänner noch Luft nach oben“</h3>„Denn wenn man den Betrieb geöffnet hat, dann kann man die Dienstleistungen nicht zurückfahren“, so der HGV-Präsident. „Die Kunden verlangen, dass die Saunen geöffnet sind, wenn sie Urlaub machen.“<BR /><BR />Noch Luft nach oben sei hingegen bei den Buchungen nach dem 6. Jänner: „Die Buchungen werden immer kurzfristiger vorgenommen, das ist aber kein neues Phänomen, das zeichnet sich schon seit 5 Jahren ab.“<BR /><BR />Einige Betriebe werden während des sogenannten „Jänner-Lochs“ ihren Betrieb daher gar nicht öffnen, prognostiziert der HGV-Präsident.<BR /><BR /><BR /><BR />