Freitag, 21. Juli 2017

Siemens zieht Konsequenzen aus Krim-Affäre

Der deutsche Elektrokonzern Siemens zieht Konsequenzen aus der Affäre um die Lieferung von Turbinen auf die Krim. Der Konzern werde sich von seiner Minderheitsbeteiligung an dem russischen Unternehmen Interautomatika trennen, das Produkte und Dienstleistungen für Steuerungs- und Kontrollsysteme in Kraftwerken anbietet, teilte Siemens am Freitag mit.

Der Konzern wird sich von seiner Minderheitsbeteiligung an dem russischen Unternehmen Interautomatika trennen.
Der Konzern wird sich von seiner Minderheitsbeteiligung an dem russischen Unternehmen Interautomatika trennen. - Foto: © shutterstock

stol