Dienstag, 13. Dezember 2016

Strom-Frieden: Alperia zahlt knapp 11 Millionen Euro

Es ist eine gesalzene Rechnung nach einem 5-jährigen Streit. Knapp 11 Millionen Euro Steuergelder kostet Südtirols Stromriese Alperia ein außergerichtlicher Vergleich mit der Alpine Energy des Ahrntalers Sepp Steinhauser.

Im Sommer annullierte der Oberste Wassermagistrat in Rom die Alperia-Konzessionen Mühlen und Lappach.
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Im Sommer annullierte der Oberste Wassermagistrat in Rom die Alperia-Konzessionen Mühlen und Lappach. - Foto: © shutterstock

Damit schafft sich Alperia ein über lange Zeit überschätztes Prozessrisiko vom Hals, das die Sprengkraft gehabt hätte, den mühsam erreichten Strom-Frieden in die Luft zu jagen.

Die größte Altlast der neuen Landesregierung aus der Ära Durnwalder war die Energie. Trotzdem gelang es, aus den Trümmern der getürkten Konzessionen den neuen Konzern Alperia zu zimmern. Einen Kläger hatte man aber vergessen - oder vergessen wollen: die Alpine Energy.

D/bv

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Lesen Sie den ausführlichen Bericht in der Dienstagsausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol