Die staatlichen Organisationen Faib, Fegica und Figisc-Anisa haben den Streik ausgerufen. Der Grund: Den Tankstellen wird vorgeworfen, Spekulation zu betreiben. Daher will die Regierung die Tankstellen verpflichten, neben ihren eigenen Preisen auch den Durchschnittspreis für Benzin und Diesel anzugeben. <BR /><BR />Es sollen saftige Geldstrafen verhängt werden, wenn sie sich nicht daran halten. <h3> „Ein starkes Zeichen, dass wir uns nicht alles gefallen lassen“</h3>Dies wollten die Tankstellenbetreiber und –pächter nicht auf sich sitzen lassen und streiken seit Dienstagabend, 19 Uhr. <BR /><BR />„In Südtirol beteiligen sich viele Tankstellen am Streik“, sagt Soppera zu STOL. „Dies ist ein starkes Zeichen, dass wir uns nicht alles gefallen lassen“, sagt er. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="857291_image" /></div> <BR /><BR />Es sei aber bei weitem nicht so, dass man in diesen Tagen nun nirgendwo in Südtirol mehr Treibstoff bekomme: Entlang der Autobahn sind die meisten Tankstellen geöffnet, aber auch abseits davon haben viele Tankstellen geöffnet. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="857294_image" /></div> <h3> „Die allermeisten privaten Tankstellenbetreiber haben geöffnet“</h3>Haimo Staffler, Vorsitzender der Tankstellenbetreiber im hds, betont, dass die allermeisten privaten Tankstellenbetreiber in Südtirol geöffnet hätten. <h3> Wird der Streik bereits früher beendet?</h3>Angekündigt ist der Streik bis Donnerstagabend. Es könnte aber gut sein, dass der Streik bereits früher abgeblasen wird: Aktuell verhandelt die Regierung mit den Verbänden der Tankstellenbetreiber und –pächter darüber. <BR /><BR />