Donnerstag, 15. März 2018

Therme Meran bereitet sich auf die Zukunft vor

Die Therme Meran blickt auf eine positive Entwicklung in den vergangenen 12 Jahren zurück. Die Struktur ist das ganze Jahr sehr gut ausgelastet, mit durchschnittlich 1000 Gästen pro Tag. Nun werden neue Ruheräume in einem Glaskubus verwirklicht, der sich baulich sehr harmonisch in die bestehende Struktur einfügen wird.

Die Therme Meran blickt auf eine positive Entwicklung in den vergangenen 12 Jahren zurück. - Foto: Therme Meran
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Die Therme Meran blickt auf eine positive Entwicklung in den vergangenen 12 Jahren zurück. - Foto: Therme Meran

Auf einer Pressekonferenz mit Bürgermeister Paul Rösch, Tourismus-Stadträtin Gabriela Strohmer und Finanz-Stadtrat Nerio Zaccaria, sowie mit Kurpräsidentin Ingrid Hofer und HGV-Präsident Manfred Pinzger stellten Projektkoordinator Ing. Hansjörg Letzner, Thermen-Präsident Andreas Cappello und Direktorin Adelheid Stifter die Pläne detailliert vor. Die Verantwortlichen der Therme Meran setzen auf eine qualitative Verbesserung der Struktur und auf eine nachhaltige Weiterentwicklung mit Erweiterung der Ruheräume. Verwirklicht wird es in Form eines Glaskubus, der sich baulich harmonisch in die bestehende Struktur einfügt und oberhalb des Innenbereichs der Sauna – zwischen Badehalle und dem Gebäudeteil mit Fitness- und Spa-Bereich – errichtet wird.

Im Glaskubus entstehen mehrere Ruheräume mit Innen- Und Außenbereich auf 2 Ebenen, eine Panorama-Gartenterrasse sowie 4 Rückzugsbereiche mit Panoramasicht. Platz entsteht dabei für 200 neue Liege- und Sitzmöglichkeiten. Auch der Saunabereich wird mit einer neuen Bar und neuen Liegen ausgestattet.

Die Erweiterungsarbeiten starten im April und werden bis November des Jahres abgeschlossen sein.

stol

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